Über TickSpot
Kurz gesagt: TickSpot ist ein kostenloses, privat betriebenes Projekt — eine Kamera-App, die Zecken auf Haut und Fell sichtbar macht, und Ratgeber rund um Zecken. Hier steht, wie die Texte entstehen, worauf sie sich stützen und welche Verbindungen es gibt.
Wie TickSpot entstanden ist
Aus einem Alltagsmoment: Bei einem Hund, auf den der Betreiber gerade aufpasste, sollte nur kurz nach Zecken gesucht werden. Die Apps, die es dafür gab, verlangten ein Konto oder ein Abo, bevor sie überhaupt das Kamerabild zeigten. TickSpot macht das Gegenteil: kein Konto, keine Kosten, und das Bild bleibt auf dem Gerät. Wie der Trick mit den invertierten Farben funktioniert, steht in „Zecken mit dem Handy finden".
Wie die Ratgeber entstehen
- Quellen zuerst. Jede Faktenaussage stützt sich auf eine Behörde oder Fachgesellschaft — vor allem Robert Koch-Institut, Umweltbundesamt, Bundesinstitut für Risikobewertung, das Schweizer Bundesamt für Gesundheit, ECDC, CDC und ESCCAP. Jeder Artikel nennt seine Quellen, wo möglich mit Stand.
- Widersprüche bleiben sichtbar. Wenn sich Quellen widersprechen, etwa bei Altersgrenzen für Zeckenschutzmittel, steht das im Text — wir entscheiden nicht still für eine Seite.
- Keine Diagnose, keine Therapie. Die Ratgeber helfen beim Einordnen und sagen, wann ärztlicher oder tierärztlicher Rat nötig ist. Dosierungen, Antibiotika und Impfempfehlungen gehören in fachliche Hände; Impfempfehlungen gibt die Ständige Impfkommission.
- Keine Produktempfehlungen. Bei Zeckenschutzmitteln beschreiben wir Wirkstoffe, keine Marken.
- Datiert und überarbeitet. Jeder Artikel zeigt, wann er zuletzt aktualisiert wurde.
Verbindungen und Werbung
Der Betreiber von TickSpot arbeitet für Petleo, einen Anbieter einer Tierhalter-App; die Konflikt-App Konfliktlotse ist ein eigenes Projekt des Betreibers. Wo diese Angebote erwähnt werden, steht ein Transparenzhinweis dabei; Links zu Petleo sind zusätzlich als Werbung gekennzeichnet.
TickSpot soll sich künftig über Anzeigen finanzieren. Anzeigen werden als solche gekennzeichnet, stehen nie zwischen einem Warnhinweis und der Handlungsanweisung und erscheinen nicht in der Kamera-App. Welche Dienste dabei Daten verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.
Was mit deinen Bildern passiert
Nichts außerhalb deines Geräts. Die Kamera-App verarbeitet das Bild ausschließlich lokal im Browser und lädt es nicht hoch. Gespeichert oder geteilt wird ein Bild nur, wenn du es selbst tust.
Fehler gefunden?
Dann freuen wir uns über einen Hinweis — am liebsten mit der Seite und der Quelle, die etwas anderes sagt. Die Kontaktadresse steht im Impressum. Korrekturen fließen in die nächste Überarbeitung des Artikels ein, und das Aktualisierungsdatum zeigt, wann das war.
Hinweis: Die Inhalte von TickSpot bieten allgemeine Informationen und ersetzen keine ärztliche oder tierärztliche Beratung.